Marktstudie: Vinothek in St. Goar

Marktstudie Vinothek St. Goar

Im Rahmen einer Bachelorarbeit des dualen Bachelor-Studiengangs Weinbau & Oenologie am Weincampus Neustadt stellte Frau Meike Klohr eine Marktstudie über das Kunden- und Besucherpotenzial einer Gebietsvinothek in St. Goar bzw. auf der Loreley vor.

Neben Stadtbürgermeister Horst Vogt und Tourismus-Chefin Sandra Meyer waren Mitglieder des Stadtrats sowie Vertreter aus Weinbau und Wirtschaft unter den Gästen vertreten. Begleitet wurde die Arbeit von Prof. Dr. Marc Dreßler.

Im Mittelpunkt der Präsentation stand die Auswertung einer Befragung von jeweils 200 Passanten an beiden Standorten rund um das Thema Wein und Vinothek. Hierbei wurden neben vielen Gemeinsamkeiten zum Teil auch unterschiedliche Präferenzen der Besucher von Loreley und St. Goar deutlich. 

Neben den Selbstverständlichkeiten einer Vinothek wie Weinverkostung und Weinverkauf wurden in der anschließenden Diskussion vor allem auch ein begleitendes gastronomisches Konzept als Erfolgsfaktor genannt.

Kontakt:

Weincampus Neustadt
Anika Kost
Assistentin Betriebswirtschaftslehre und Marketing
Breitenweg 71 · 67435 Neustadt an der Weinstraße
Weincampus Neustadt
Tel.: 0 63 21 / 671 456

Deutliches Plus für St. Goar
bei Übernachtungen 2017

Übernachtungszahlen St. Goar

Auch wenn es vielfach nicht so wahrgenommen wird, die Hotellerie in St. Goar hat ein sehr erfolgreiches Jahr hinter sich und ist wichtigster Leistungsträger der Stadt. Mit einer mehr als 10-prozentigen Steigerung der Übernachtungszahlen gegenüber 2016 hängt St. Goar Oberwesel (+ 1,7 %), Boppard (-1,3 %), Rheinland-Pfalz (+1,5 %) und Deutschland (+2,7 %) ab.

Das zeigt, dass die Hotels der Stadt es durch Kreativität, Angebote, Veranstaltungen, hervorragenden Service und ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis schaffen, zufriedene Gäste zu halten und neue zu gewinnen. Das trotz eines oftmals schwierigen Umfelds und durchwachsenen Sommerwetters. 

Bingen macht’s vor!

Die Verantwortlichen der Stadt Bingen haben die Situation am Mittelrhein erkannt und die richtigen Schlüsse gezogen. Wirtschaftsförderung statt Bürokratie und Abgaben.

Die Einführung einer solchen Abgabe oder Steuer wäre zum jetzigen Zeitpunkt absolut kontraproduktiv. Wir reden darüber, in einer GmbH den Binger Tourismus neu aufzustellen. Das Konstrukt einer Tourismusabgabe ist unausgegoren.

Zitat CDU-Fraktionschef Michael Stein.

Ich halte von der Tourismusabgabe nichts. Das muss man abstellen. Man kann die Leute nicht quälen, wenn nichts dabei herumkommt

Zitat Oberbürgermeister Thomas Feser

Quelle: Allgemeine Zeitung, 30.01.2018

 

Touristik-Kommission zu Besuch:
Das Leiden der Hoteliers im Winter

Viele Städte und Gemeinden bewerben nur die Großveranstaltungen, an denen wir die Betten ohnehin voll haben und den Leuten absagen müssen. Hilfreicher sei es, das Marketing auf Zeiten außerhalb der ohnehin etablierten Veranstaltungen zu konzentrieren.

Trudel und Klaus Weiler vom Hotel Weinhaus Weiler in Oberwesel

Der Tourismus braucht lebendige Städte

Doris Gawel, Geschäftsführerin des Bopparder Rheinhotels Bellevue

Quelle: Rhein-Zeitung 25.01.2018 (nur im Abo lesbar!)

Ansprechpartner IHK Koblenz

Die IHK Koblenz unterstützt aktiv Betriebe – auch speziell im Bereich Tourismus – zum Beispiel zu Fragen Netzwerk, Nachfolge, Trends, Personal und Recht.

IHK KoblenzQuelle: Die Zukunft der Beherbergungsbetriebe im Mittelrheintal, Ergebnisse einer
Anbieterbefragung, Dr. Mathias Feige, dwif-Consulting GmbH, Juni 2017 im Auftrag
von IHK Koblenz und der Romantischer Rhein Tourismus GmbH

In einem persönlichen Gespräch mit Tourismus-Referent Christian Dübner und Regionalgeschäftsführer Knut Schneider bestätigte sich, dass die IHK durch ihre breit aufgestellte Organisationsstruktur für mehr als 95.000 Mitgliedsunternehmen ein kompetenter Ansprechpartner in der Region ist. Hier kann es sich durchaus lohnen, sich das vorhandene Angebot der IHK Koblenz ab und zu in Erinnerung zu rufen und es natürlich auch zu nutzen. Gern kann der Verein zur Förderung der Wirtschaft St. Goar e. V. die Mitglieder hierbei unterstützen und gemeinsame Anliegen bündeln.

Nachfolgend eine Auswahl von Informationen zu aktuellen Themen:

Studie Betriebsnachfolge Mittelrhein, 2016
https://www.ihk-koblenz.de/servicemarken/Branchen/tourismus_gastgewerbe_wein/IHK-Tourismusstudien/wertschoepfungsstudien/Unternehmensnachfolge-am-Mittelrhein/3764076

Übersicht über aktuelle kostenfreie Informationsveranstaltungen für die Branche
https://www.ihk-koblenz.de/servicemarken/Branchen/tourismus_gastgewerbe_wein?param=tourismus_gastgewerbe_wein,Aktuelle-Branchenveranstaltungen

Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz (Pflicht für die gesamte Branche!)
https://rlp.tourismusnetzwerk.info/

Aktuelle Aktivitäten zur Betriebsnachfolge
https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2018/01/08/die-betriebsuebergabe-erfolgreich-meistern/

Barcamp Tourismusnetzwerk
https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2017/11/21/hier-gehts-zur-anmeldung-zum-5-barcamp-tourismusnetzwerk-rheinland-pfalz-am-19-20-04-2018/

Wertschöpfungsstudie Mittelrhein, 2014
https://www.ihk-koblenz.de/servicemarken/Branchen/tourismus_gastgewerbe_wein/IHK-Tourismusstudien/wertschoepfungsstudien/Tourismusstudie-Romantischer-Rhein/3713818

Vorsicht Falle – Abwärtstrend durch zusätzliche Abgaben und Steuern!

Gemeinden mit angespannter Finanzlage neigen dazu, Gewerbebetriebe mit zusätzlichen Steuern zu belasten, um so kurzfristig ihren Etat aufzubessern. Mittelfristig setzt diese Denkweise jedoch den Abwärtstrend fort. Neben Abwanderung bestehenden Gewerbes wird auch die Neuansiedlung erschwert. 

Umgekehrt locken günstige Standorte mit niedrigen Abgaben und dort siedeln sich vermehrt Betriebe an. Die Steuereinnahmen sprudeln und die Hebesätze können weiter gesenkt werden. So geht die Schere zwischen reichen und armen Städten stetig weiter auseinander. Denn, Unternehmen suchen sich ihren Standort auch nach der Höhe der Gewerbesteuern und sonstiger Abgaben vor Ort aus. 

Statt also Ärzte, Bäcker, kleine Läden, Gastronomie und Hotels an bereits kritischen, von Leerstand und Überalterung gekennzeichneten Lagen durch ein attraktives „Wirtschaftsklima” für den Standort zu begeistern, wird durch weitere Bürokratie und Belastungen genau das Gegenteil erreicht. 

Zu viele Baustellen
– Zukunftsthema Tourismus

Sitzung in Oberwesel

Anlässlich einer öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Tourismus, Zukunftsideen und Kultur am Dienstag, den 10. Oktober 2017,  im Sitzungssaal des Rathauses Oberwesel, stellte Jeanette Dornbusch, Geschäftsführerin der Romantischer Rhein Tourismus GmbH aktuelle Zahlen zum Tourismus vor.

Während die anwesenden Vertreter/innen aus der Politik stolz auf die Erfolge der vergangenen Jahre verwiesen, mahnte Michael Döhring, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Wirtschaft St. Goar, die Situation nicht schönzureden. Eine Fähre mit Betriebsschluss 21 Uhr und in den Wintermonaten geschlossene Burgen tragen für viele Monate zum touristischen Totalausfall bei. Dabei könnte der Mittelrhein auch in den Wintermonaten als Reiseziel reizvoll sein.

Die anschließende Diskussion verlief durch mangelnde Konzentration auf Kernthemen im Sande. Barrierefreiheit, Bahn, Gastronomie, Politik und BUGA waren am Ende einfach zu viele Baustellen. 

Stadtmarketing

Stadtmarketing für St. Goar

Definition Stadtmarketing

„Stadtmarketing als Ansatz der zielgerichteten Gestaltung und Vermarktung einer Stadt basiert auf der Philosophie der Kundenorientierung. Es dient der nachhaltigen Sicherung und Steigerung der Lebensqualität der Bürger und der Attraktivität der Stadt im Standortwettbewerb. Dies geschieht im Rahmen eines systematischen Planungsprozesses und durch die Anwendung der Instrumente des Marketing-Mix.

Das „Produkt“ Stadt ist das Ergebnis der Einstellungen und des Handelns der Menschen in der Stadt. Stadtmarketing wird deshalb idealerweise von allen Menschen mitgetragen. In einem institutionalisierten Verfahren werden die vielfältigen und häufig unterschiedlichen Interessen aus dem öffentlichen wie privaten Bereich zusammengeführt und die Kräfte gebündelt. Dies setzt die Vereinbarung von Zielvorstellungen voraus, zum Beispiel in Form eines ganzheitlichen Stadtleitbildes.

Im Stadtmarketing werden Teilstrategien zusammengeführt. Diese unterscheiden sich nach Zielgruppen, Akteuren und räumlichen Schwerpunkten, z.B. Verwaltungsmarketing, Standortmarketing, Tourismusmarketing oder City-Marketing.” 

Quelle: bcsd, www.bcsd.de

Der Verein zur Förderung der Wirtschaft St. Goar e. V. setzt sich für die Schaffung eines Stadtmarketings in St. Goar ein. Hierzu wurden bereits zwei Stadtmarketing-Workshops unter der Leitung von Andreas E. Ludwig  veranstaltet. In einem weiteren Schritt hat der Verein im September 2017 das Konzept Mitgliedern des Stadtrats von St. Goar vorgestellt.

Viele Strukturen haben sich im Verhalten von Politik, Wirtschaft und Einwohner/innen „festgefahren”. Allein ist keiner der Beteiligten in der Lage, St. Goar entscheidend voran zu bringen. Punktuelle Veränderungen im Stadtbild, schnelles Internet und gut aufgestelltes Gewerbe sind wichtige Impulse, die jedoch ihre Wirkung in einem gemeinsamen Stadtmarketing-Konzept wesentlich nachhaltiger entfalten könnten.

Vertrauen, Offenheit, Gemeinsamkeit und ein uneingeschränktes Bekenntnis zur eigenen Stadt möglichst vieler St. Goarer und St. Goarerinnen sind Voraussetzung für eine positive Entwicklung. Stadtmarketing kann helfen, hierfür Grundlagen zu schaffen. 

St. Goar kann mehr!

  • mehr Touristen entscheiden sich für St. Goar
  • mehr Einwohner, mehr Familien – St. Goar als neue Heimat
  • mehr Gewerbetreibende entscheiden sich für St. Goar
  • mehr Wertschöpfung in St. Goar
  • mehr St. Goarer/innen lieben ihre Stadt
  • mehr Einnahmen, mehr Gestaltungsspielraum

Warum ist Stadtmarketing so wichtig?

  • Stärkung der eigenen Position im interkommunalen und
    überregionalen Wettbewerb 
  • Steigerung der Attraktivität St. Goars als Wirtschaftsstandort,
    Wohn-, Einkaufsort und touristische Destination
  • Aufbau, Korrektur und Pflege eines positiven Stadtimages
  • Schaffung und Erhöhung eines überregionalen Bekanntheitsgrades
  • WIR-Gefühl: Identifikation der Bürger mit der Stadt
  • Förderung der Zusammenarbeit wichtiger Handlungsträger der Stadt
  • Erhalt bzw. Steigerung der Einwohnerzahl

Quellen: Claudia Bornemeyer, Erfolgskontrolle im Stadtmarketing/Wikipedia
Best-practice-Leitfaden Stadtmarketing, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, 2009

Stadtmarketing bedeutet

… ein gemeinsames Ziel
Ziel ist die Steigerung der Attraktivität einer Stadt.

… Zusammenarbeit
alle Akteure – Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Vereine –
werden in die Stadtentwicklung eingebunden. 

… Organisation
strukturierte Abläufe, Transparenz und Kommunikation schaffen
Vertrauen für eine langfristige Partnerschaft der Akteure

 

St. Goar

 

Stadtmarketing: Schritt für Schritt

  • Gemeinsame Willensbekundung von Politik und Wirtschaft
  • Einrichtung eines „Arbeitskreises Stadtmarketing” 
    unter Beteiligung von Politik und Wirtschaft
  • Schaffung einer Identifikations-Marke für St. Goar
  • Klärung von Finanzierung und Förderung
  • Schaffung einer Organisationsform für das Stadtmarketing
  • Ist-Anlayse – Wie ist der aktuelle Stand?
    SWOT – Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken
  • Zieldefinition – kurz-/mittel-/langfristig
  • Corporate Identity, USP, Werbeaussage
  • Planung
  • Umsetzung und Kontrolle

 

Organisation und Kommunikation ohne Stadtmarketing

St. Goar heute

Organisation und Kommunikation mit Stadtmarketing

St. Goar in Zukunft

Die Bereiche des Stadtmarketings

Stadtmarketing St. Goar

Weiterführende Informationen zum Stadtmarketing

bcsd – Bundesvereinigung City- und
Stadtmarketing Deutschland (bcsd e.V.)

Best-practice-Leitfaden Stadtmarketing
Interessante Berichte zur Umsetzung des
Stadtmarketings in sechs bayrischen Städten
[PDF-Download]

Wikipedia

Stadtmarketing aus der Sicht eines Bürgermeisters
Die Stadt Hünfeld ist auf sehr gutem Weg

Touristenabgabe, Ökotaxe, Bettensteuer

Die Politik von Mallorca bis zur Nordsee hat eine neue Einnahmequelle entdeckt, die Tourismusabgabe. Was vormals Kurorten vorbehalten war, kann nun jede touristische Destination einfordern. Die gesetzlichen Grundlagen sind geschaffen und von rechts bis links ist sich die Politik einig. Die Tourismusbetriebe sind in der Defensive. 

Thermalbad, Kurpark und eine gepflegte Innenstadt müssen finanziert werden. Soweit vorhanden. Schon jetzt wird von Gästen das eher spärliche Angebot und der Zustand der Stadt kritisiert. Eine zusätzliche Abgabe wirft Fragen auf. Von den Wintermonaten ganz zu schweigen. In jedem Fall ist sie keine geeignete Maßnahme, um den Tourismus zu stärken und sinkenden Gästezahlen entgegenzuwirken. Im Gegenteil. Der ein oder anderen Gast könnte genau diese Geste als unfreundlich empfinden und sie könnte auf Unverständnis stoßen – ein Anlass über neue Ziele nachzudenken.

Betroffen sind die wichtigsten Leistungsträger der Stadt, die 365 Tage im Jahr vollen Service bieten. Wer im Sommer Stühle rausstellt und dann sechs Monate schließt, soll nur von den versprochenen Vorteilen profitieren.

Und der immer wieder versprochene Bürokratieabbau? Eine Hotelrechnung enthält nun bereits drei Mehrwertsteuersätze: für Übernachtung 7, für Frühstück 19 und für die Tourismusabgabe 0 Prozent. Das ganze muss dann gemeldet, geprüft und verarbeitet werden. 

In Frankfurt wird sie kommen (Beitrag FAZ)

Erst ein, dann zwei, dann drei, dann vier. Wer widerspricht ernsthaft, wenn die Höhe der Touristenabgabe nur ein Anfang ist. Und wer widerspricht ernsthaft, wenn die Entwicklung nur eine Richtung kennt:

Beispiel – auf Mallorca wird bereits verdoppelt (Beitrag FAZ)

Der Verband der Hoteliers von Mallorca (FEHM) kritisierte das Vorhaben als „katastrophal“.

Hoteliers in Rüdesheim gegen Bettensteuer (Beitrag FAZ)

Bettensteuer als „Diskriminierung einer ganzen Branche“

Bayern wieder schlauer

„Bayern ist ein Tourismusland“, argumentiert Frank-Ulrich John, Pressesprecher des Dehoga Bayern. Es gelte, diese wichtige Branche zu stärken und nicht durch zusätzliche, einseitige Abgaben zu schwächen. […] Der Gast entscheidet heute vermehrt nach dem Geldbeutel, eine Bettensteuer schwäche die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Hoteliers gegenüber anderen Reisezielen. (Quelle: SZ)

„Ich kann jeder Kommune nur dringend empfehlen, touristisch bedingte Übernachtungen nicht durch eigens konstruierte Abgaben künstlich zu verteuern.“ (N. Brandl, Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern)

Der Verein zur Förderung der Wirtschaft St. Goar e. V. spricht sich klar gegen eine zusätzliche Bürokratie und Belastung von Betrieben und Gästen aus.

Stadtmarketing – Einladung an
Politik und Mitglieder

Zur Stärkung der eigenen Position im interkommunalen und 
überregionalen Wettbewerb um Einwohner, Kunden, 
Unternehmen, Touristen und zur Steigerung der Attraktivität der Stadt als Wirtschaftsstandort, 
Wohn-, Einkaufsort und touristische Destination sind Aufbau, Korrektur und Pflege eines Stadtimages von großer Bedeutung.

Hier sieht der Verein zur Förderung der Wirtschaft St. Goar e. V. für St. Goar viel Potenzial. Erfolgreich kann Stadtmarketing nur gemeinsam unter Beteiligung von Bevölkerung, Politik und Wirtschaft aufgebaut und umgesetzt werden. Im ersten Schritt haben wir uns in Workshops und Gesprächen im Verein dem Thema genähert. Nun wollen wir  gemeinsam mit der Politik diese wichtige Frage für St. Goar besprechen, um bereits im Oktober in einem ersten Schritt auch Einwohnerinnen und Einwohner einzubeziehen. Hierfür sind bereits LEADER-Mittel bewilligt.

Alle Fraktionsmitglieder der Parteien in St. Goar und alle Mitglieder des Vereins sind am Mittwoch, den 20. September 2017, um 19:00 Uhr eingeladen, über die Chancen und Möglichkeiten eines Stadtmarketings für St. Goar zu sprechen.